04. März 2013

Empfehlungen zur sicheren Nutzung von De-Mail

Anders als die normale E-Mail biete De-Mail die Chance, Informationen gesichert zu übertragen, sagt Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Damit können die meisten Kommunikationsvorgänge zwischen Verwaltung und Bürger in Zukunft angemessen geschützt werden, so Schaar.

Trotzdem sind Nutzer und Anbieter bislang noch verunsichert, inwieweit auch besonders sensible Inhalte mit DE-Mail versendet werden können.
Peter Schaar empfiehlt Behörden und andere Institutionen, die untereinander personenbezogene Daten versenden, De-Mails stets Ende-zu-Ende zu verschlüsseln. Nur eine „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ schließe völlig aus, so Schaar, dass kein Dritter vom Inhalt der De-Mail Kenntnis erlangen kann.

In der Bürger-Kommunikation soll dieser Kommunikationsweg nur dann genutzt werden dürfen, wenn die Bürger den Zugang auch eindeutig eröffnet haben. Mehr dazu ist auf der Internetseite des Bundesdatenschutzbeauftragten veröffentlicht: www.datenschutz.bund.de.

(Quelle: BfDI Pressemitteilung: De-Mail in der Bundesverwaltung, 01.03.2013)

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