01. April 2014

Neue Studie: Verbraucher bevorzugen eine Opt-in Lösung beim Tracking

Wie eine neue Studie aus den USA jetzt aufdeckt, würden sich Nutzer ganz entschieden gegen das Tracken ihrer Einkäufe im Offlinehandel entscheiden, wenn sie die Wahl hätten. Also dagegen, dass ihre „Bewegungen“ wie im Netz oder beispielsweise auf der Seite eines Online-Shops getrackt werden, ohne dass sie ihre Zustimmung dazu gegeben haben.

Das hat eine Studie des US- amerikanischen Unternehmens OpinionLab festgestellt. Danach haben acht von zehn Verbrauchern das Tracking ohne ihre Zustimmung abgelehnt. Die Studie ist Anfang März 2014 durchgeführt worden und basiert auf Rückmeldungen von 1.042 Verbrauchern.
Mehr als die Hälfte der Befragten (64%) geben an, dass sie nur getrackt werden sollten, wenn sie ein Opt-in betätigt oder sich in ein bestimmtes Programm eingeloggt haben. Fast ein Viertel der Internetuser bzw. Käufer von Produkten (24%) glauben, dass Online-Händler überhaupt nicht Nutzerverhalten tracken sollten. Selbst die Auskunft, dass sie mit Hilfe des Trackings eine verbesserte Shopping-Erfahrung machen könnten, änderte nicht viel an den Aussagen der Käufer. Auch Anreize der Online-Händler, wie etwa Gratisprodukte oder Ermäßigungen ändern nichts daran, dass Käufer dem Tracking eher verhalten gegenüberstehen. Denn die Mehrheit der Käufer (81%) glaubt nicht, dass ihre Daten bei den Online-Händlern sicher sind.

Die Berater der ISiCO Datenschutz GmbH raten Online-Händlern daher, ihre Internetauftritte möglichst transparent zu gestalten, so dass die potentiellen Käufer Vertrauen in ihre Dienstleistungen gewinnen. Die ISiCO Datenschutz GmbH unterstützt Online-Händler gerne bei der Ausgestaltung eines rechtskonformen Internetauftritts und entsprechenden Angeboten im Internet. Sprechen Sie uns gerne an!

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