Internet der Dinge (IoT)

Die voranschreitende Verknüpfung von “smarten” physischen Geräten, digitalen Prozessen und Systemen und immer häufiger auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz – in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen – führt zu einer umfassenden Vermischung von virtueller und realer Welt. Die Datenflüsse werden komplexer – und somit schwieriger nachzuvollziehen und zu kontrollieren.

Allerdings hinkt das Recht den technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen hinterher. Vor allem das Datenschutzrecht rund um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirft zahlreiche ungeklärte Rechtsfragen im IoT-Bereich auf – mit einer baldigen Klärung der Rechtslage ist jedoch nicht zu rechnen. Ein vorausschauender und risikobasierter Umgang mit den unvermeidlichen datenschutzrechtlichen Unwägbarkeiten ist für Unternehmen auf dem Gebiet des Internet der Dinge, bzw. dem Internet of Things (IoT), somit unverzichtbar.

Vorteile bei ISiCO Datenschutz

Erfahrung: Langjährige Betreuung von Unternehmen aus dem IoT-Sektor im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit
Komplettpaket: Wir begleiten und unterstützen Sie von Anfang an und realisieren mit Ihnen das Prinzip Privacy by Design
Expertise: Hochspezialisierte und erfahrene Rechts- und IT-Sicherheitsberater mit ausgewiesener Expertise
Standorte in ganz Deutschland:  Berlin, Düsseldorf und München; internationale Beratung

Smart Home, Connected Cars, Wearables, Smart Health, Blockchain und Co.: Neben neuen und vielfältigen Technologien bringt das Internet der Dinge (IoT) auch gänzlich neue Risiken im Umgang mit sensiblen Kundendaten sowie der IT-Sicherheit der betroffenen Geräte mit sich. Ein klassisches Beispiel ist der smarte Kühlschrank, der seinen Besitzer darüber informiert, ob und wann neue Lebensmittel eingekauft werden sollten.

Aufgrund des durch Sensoren, Anmeldedaten und sonstige Online-Kennungen ermöglichten Personenbezugs und die unmittelbare Verknüpfung über das Internet sind regelmäßig die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu beachten. Den Herstellern, aber auch den betroffenen Personen (z. B. Kunden, Patienten) fehlt es jedoch häufig an einem ausreichenden Risikobewusstsein.

Ferner erfordert der risikobasierte Ansatz der DSGVO vor allem im Bereich der technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) individuell zugeschnittene Lösungen, um technisch und rechtssichere IoT-Anwendungen zu gewährleisten. Dem datenschutzrechtlichen Prinzip Privacy by Design (Datenschutz durch Technikgestaltung) muss gerade im Bereich von IoT besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Besondere Herausforderungen beim Einsatz von IoT (Internet of Things):

  • Verständliche, d. h. zielgruppengerechte und vollständige Information über die Funktionsweisen und Zwecke der Datenverarbeitung im Rahmen von IoT-Anwendungen
  • Rechtskonformes Daten-Outsourcing
  • Nachträgliche Vernetzung von Geräten, die nicht dem IoT-Zeitalter entspringen
  • Gewährleisten, dass Betroffene jederzeit die Hoheit über ihre Daten innehaben
  • Entwicklung von praktikablen und nutzerfreundlichen Lösungen für die Umsetzung der Betroffenenrechte (Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungserteilung, Umsetzung von Widersprüchen und Widerrufen) unter Berücksichtigung der spezifischen Handlungsspielräume der IoT-Anwendung (z. B. sprachbasiertes User-Interface).

Die Experten der ISiCO Datenschutz erstellen mit Ihnen ein umfassendes Datenschutz- und IT-Sicherheitskonzept und beraten Sie auf allen Ebenen, um das Internet der Dinge und den Datenschutz in Ihrem Unternehmen in Einklang miteinander zu bringen: Datenschutzberatung von der Planung bis zur Marktreife. Nur wenn datenschutzrechtliche Aspekte bereits in der Konzeptionsphase berücksichtigt werden, können neue Technologien auch langfristig genutzt werden.

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